Gespräch

J = Jürgen Hoppmann

P = Philip Fairweather



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J = Interview Regisseur die Erste.

P = Meine Damen und Herren! ich sitze hier...

J = Interview Regisseur die Zweite!

P = Meine Damen und Herren!

P = Mein Name ist Philip Fairweather und ich sitze hier mit dem Regisseur eines Meisterstücks: Jürgen Hoppmann

P = Also Jürgen - wann kam dir zuerst die Idee für diesen Films und - warum geht es hier überhaupt?

J = Es war 1998.

J = Ich war total am Ende, hatte meine drei Kinder samt Ex-Frau verloren.

J = Ich musste mein Landhaus verkaufen, mein Buch zu den Museumsausstellungen war fertig, meine Software verkaufte sich nicht mehr.

J = Ich musste meine Seele retten.

J = Dann war da diese Ideen für einen großen Film – doch ich hasste die Idee.

J = Einen Monat lang heulte ich in mein Kopfkissen, weil mir niemand helfen würde, diesen Film zu machen.

P = Doch was man sich fragt, wenn man diesen Film sieht: Worum geht es da überhaupt?

J = Ja: Wovon handelt dieser Film?

J = Du willst rauchen? Oh nein, ich weiß, das ist dein Profiltrick.

J = Man muss wissen, dass ich über vier Jahre mein Drehbuch überall und jedem anbot, und dafür Werbung machte.

J = Und ich schämte mich sehr, zu sagen, dass der Film von Astrologie handelt, weil fast jeder in Deutschland sagt. Astrologie sei Schwachsinn.

J = Genauer gesagt: Alle lieben Astrologie, doch die Fernsehsender halten nichts davon.

J = Ein anderes Thema ist die Ost-West-Liebesgeschichte. Auch Quatsch aber harmloser.

J = Doch dann geht es noch um Geschichte, Griechische Mythologie, Astrologiegeschichte in Deutschland, im Dritten Reich etc.

J = Ich war Ausstellungskurator in Museen.

J = Und jeder sagte: “Das ist absoluter Schwachsinn!”

= Man kann nicht als erstes einen historischen Film machen.

J = Doch das war nicht das Problem.

J = Problematisch war, das Verschwörungsthema anzusprechen.

J = Was wenn der Euro von irgendwelchen verrückten, reichen Esoterikfreaks kontrolliert werden würde?

J = Was wenn die Münzen die zwölf Sterne symbolisierten?

J = Was wenn einige verrückte Leute, die die Welt beherrschen, an Astrologie oder Esoterik glauben?

J = Ich war viel zu schüchtern, um das anzusprechen.

J = Ich war absolut ängstlich.

J = Und ich hatte sogar Angst, darüber zu reden.

J = Das war mein Problem.

P = Du weißt, dass zur Zeit Verschwörungsgeschichten wie “Da Vinci Code” und dergleichen ganz besonders populär sind.

P = Glaubst du also, dass du derzeit auf dem Markt der Verschwörungsgeschichten Chancen hast?

J = Ich weiß nicht.

J = Mein Problem: Vor ein paar Monaten hier ich hier in Görlitz eine Vortrag über Astrologie und so weiter.

J = Und die Reaktion war: Sie schenkten mir ein Buch über so genannte jüdische Weltverschwörungen, das die Juden an alles Schuld wären und all dieser Mist, an den die rechte Esoterikszene glaubt.

J = Oh Gott! Ich wollte daraufhin mein Filmprojekt fast beenden, wegen all der rechtsradikalen Propaganda.

P = Aha.

P = Nun, ich entdeckte, dass mein Part in diesem Film als englische Stimme von Fred Schmidt als Störnberg...

P = Ich entdeckte dass er Ähnlichkeiten mit den Schauspieler David Verrey hat, Episode “Aliens of London” bei “Doctor Who”.

P = Und weil es da um Außerirdische in der Britischen Regierung geht, weißt du...

J = Ich habe keinen UFO-Film gemacht, doch mein Film erinnert dich daran?

P = Ja, ich weiß nicht, ob es dieses Gesicht ist, hinter dem sich Außerirdische verbergen.

P = Doch diese Idee von Leuten ganz oben, die nicht sind, was sie scheinen...

J = Auch eine Idee dieses britischen... ?

P = Ja, teilweise schon...

J = Interessant.

P = Doch ich denke, das hat viel mit einigen Ideen deines Films zu tun, das an der Spitze der Euro-Organisation alles nicht ganz echt ist.

J = Ja Philip, ein interessantes Thema, der Euro.

J = Vor 8 Jahren, als ich mit dem Film begann, fühlte ich, Euro und Europa sind Themen.

J = Und in der Filmwelt ist die Idee von Europa und was das nun sei, noch kaum erwähnt.

J = Wie die Vereinigten Staaten von Europa.

J = Niemand redet darüber, aber sie existieren, und das Merkwürdige ist:

J = Es gibt den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, aber keinen der Vereinigten Staaten von Europa.

J = Europa, das ist eine machtvolle Struktur, doch niemand weiß, wie sie funktioniert.

P = Exakt.

J = Es gibt da eine große Euphorie, genau wie hier, an der Grenze zu Polen.

J = Und du als ein Engländer, der in Polen lebt, du hast mir für den englischen und polnischen Synchron Kontakte zu vielen Leuten in Breslau, Liegnitz ermöglicht, weitere fand ich in Zgorzelec.

J = Also: Wir Europäer machten einen Film.

J = Die Hauptdarstellerin lebt nun in Mallorca, andere in Österreich, Hamburg und anderswo.

J = Die englische Übersetzung machte ein Ire,

J = Es ist ein europäischer Film.

J = Doch was ist Europa?

J = Ich glaube, niemand in Europa kümmert sich darum.

J = Und wer beherrscht Europa?

J = Hauptsächlich ging es mir darum, die Menschen sensibel zu machen für das, was in Europa geschieht.

J = Und wohl auch für einige unsichtbare Beherrscher Europas!

P = Exakt.

J = Doch die Leute müssen sich drum kümmern, um die Demokratie und die Machtverhältnisse.

J = Und ich glaube, das interessiert die Leute, und ich hoffe...

J = Es ist ein verrückter Film, vielleicht Science Fiction, oder nur zweitklassig, aber...

J = Doch das Hauptthema behandelt Demokratie und Politik und wie die Leute darüber denken.

P = OK, du sagtest, dass es bei euch viel europäische Kooperation gab.

P = Doch gab es das von Anfang an oder entwickelte sich das parallel zur Produktion des Films?

J = Es entwickelte sich, Beispiel:

J = Ich versuchte, das Drehbuch überall zu verkaufen, an vielen Orten.

J = 1998 ging ich zur Filmuniversität in Potsdam.

J = Sie wollten den Film nicht machen, im Gegenteil: Ein Student wollte sogar viel Geld von mir für ein Treatment, Dann 1999 bot ich dem Script House in Berlin an:

J = “Hier habt ihr 10.000 DM (also i. e. 5.000 Euro): Helft mir, das Drehbuch zu schreiben – nur das Drehbuch.”

J = Sie sagten: “Oh, das tun wir nicht.”

J = Doch drei Monate später boten sie was an:

J = Für ein paar Tausend Euros gibt es einen speziellen Kurs.

J = Doch ich hatte schon eine andere Gruppe.

J = Da war ein Mann aus Afrika, Regisseur Wolfgang Pfeiffer.

J = Dann ging ich in die Schweiz, später nach Griechenland.

J = Und fand dort beim Astrodrama eine Österreicherin.

J = Das Jahr darauf ging ich nach Österreich. Nur um Lilith zu finden, reiste ich durch Europa”

J = In Österreich lebte ich bei zwei anderen Frauen, Georgia Dollereder und Mutze.

J = Sie förderten den Film, er sei eine große Idee, malten alles mögliche für ihn.

J = Als ich dann total pleite war, kam ein Anruf aus München:

J = Das Mädchen sagte: “Ich hörte, du willst den Film ohne mich machen?”

J = Ich sagte: “Sorry, kein Geld.”

J = Sie sagte: “Geld ist uninteressant. Das kümmert mich nicht. Vielleicht bin ich Millionärin?”

J = Sie war keine Millionärin.

J = Doch zurück in Berlin begannen die Dreharbeiten.

J = Leute kamen von überall her.

J = Es drehte sich also immer um Europa.

J = Die Produktion war wie der Film selbst.

J = Mit der erste Endfassung ging ich in die Schweiz und nach München, dann nach Görlitz.

J = Dort wurde es gefördert: Mein nächster Chef war Holländer, Denny Holwerda - eine große DVD-Fabrik.

J = Nun wird die DVD von einer niederländischen Firma gemacht und in Polen hoffe ich auf Unterstützung.

J = Es ist eine europäische Produktion.

P = Ich meine, diese Idee, diese Synchronisationen der deutschen Originalfassung. Also: War das von Anfang an geplant?

P = Oder entstand das erst, als du nach Görlitz kamst?

J = Zum Beispiel: Jeder bekam mein Drehbuch.

J = Ich investierte mehrere Tausend Euros ins Drehbuch.

J = Der einzige, der mir je ein positives Feedback gab, was der Londoner Drehbuchagent Julian Friedman auf Besuch in Berlin.

J = Und mit meinen drei Kindern besuchte ich ihn später in London, fragte:

J = “Haben Sie einen Produzenten?”

J = Doch in London riet er mir, einen Produzenten in Berlin zu finden.

J = Ich wollte den Film nicht machen.

J = Inzwischen schrieb ich andere Drehbücher für ein paar Yoga-Leute.

J = Das Resultat war “Urban Tantra Yogini”.

J = Bei diesem Film schrieb ich das Drehbuch, wollte ihn aber nicht produzieren.

J = Doch niemand hatte eine Kamera oder ein Produktionsstudio. Was nun?

J = "Also bist du der Produzent. " "Wer ist der Regisseur?" "Du bist der Regisseur. "

J = Alle drückten mich dort hinein.

J = Ich wollte den Film nicht machen.

J = Ich war total am Ende, kein Geld, hatte Ende 2002 zurück in Berlin nur ein kleines Zimmer (9. 6 Quadratmeter).

J = Dann trat ich eine Frau, die alles im ehemaligen Postministerium der DDR organisierte.

J = Und sie hatte alle Räume.

J = So begannen wir zu drehen.

J = Ich wollte den Film nie machen.

J = Und ich wollte ihn nie schneiden

P = OK, doch meine Frage bezog sich auf den Synchron, darauf, dass du jetzt in zwei Sprachen synchronisiert hast.

P = Wann war die deutsche Fassung abgeschlossen?

P = Hattest du jemals vorgehabt, solch ein großes Projekt mit so vielen Sprachkünstlern aus Görlitz, Zgorzelec, Breslau, Liegnitz und anderen Orten für Englisch und Polnisch zu machen?

P = War das dein ursprünglicher Plan, als du fertig warst?

J = Es gab da eine Idee, denn ein Ire hatte das Drehbuch bereits ins Englische übersetzt.

J = Und es gab englische Untertitel.

J = Und die erste Fassung des Films funktionierte einfach nicht.

J = Also wartete ich eine Zeit und schnitt den Film dann erneut, in Görlitz.

J = Und Roland Kotter, aus Dresden half mir.

J = Im Abspann findet man alle, die mir halfen.

J = Doch inzwischen synchronisierte ich viele Filme hier in Görlitz.

J = Die Firma EDD gab mir 15 Zeichentrickfilme zum Synchronisieren.

J = Und ich machte andere Synchronisationen, lernte eine ganze Menge.

J = Und dann dachte ich:

J = “Da also ist dieses englische Drehbuch.”

J = “Also muss ich Leute für den Englischen Synchron finden!”

J = Am nächsten Tagen fand ich dich in Zgorzelec, weißt du?

P = Ja.

J = Doch ich hatte es nie geplant.

P = Also ein glücklicher Zufall.

J = Es gab viele glückliche Zufälle... Zum Beispiel Bea...

J = Zu Beginn der Filmproduktion war ich Tarot-Kartenlegen auf einem Mittelaltermarkt.

J = Bezahlt wurde ich von Yahoo... du kennst die Website...

J = Ich legte die Tarotkarten. Am Ende eines langen Tages gab es da eine total betrunkene Person.

J = Sie sagte: “Könnten Sie einer absolut Betrunkenen die Tarotkarten legen?”

J = Und das war Bea, und sie ermöglichte uns, das große Ministerium zu bekommen.

J = Und so gab es viele glückliche Zufälle.

J = Doris wollte den Film machen, die erste sein.

J = Und Udo Moll war Co-Regisseur, er spielte Rollen und half mir viel.

J = Oder Michael Meier.

J = Michael Meier wollte beim Film mitmachen.

J = Er hatte einen Trabant 601, war am Maschinengewehr ausgebildet, hatte einen Wolfspelz.

J = Das war ein guter Mann.

J = Und er machte alles.

J = Er machte Ton, Kamera, Synchron, spielte Rollen, organisierte, und so weiter.

J = Immer mehr Leute beteiligten sich am Projekt.

J = Ich wollte eigentlich ständig aufhören.

J = Doch ich konnte nicht, da mir so viele Leute halfen.

J = Es war eine sehr glückliche Zeit.

P = Es kamen also viele dazu.

P = Doch wird irgendjemand Geld sehen?

J = Wir werden sehen.

J = Es gibt klare Regeln:

J = Ich zahlte viel!

J = Ich denke, es waren 25. 000 Euros.

J = Niemand, der direkt am Film mitarbeitet, bekommt sofort Geld, aber später, wenn er verkauft ist.

J = Und das sind insgesamt an die 50.000 Euros.

J = Nur Leute, die synchronisieren, meist aus Polen, kleine Rollen, bekommen durchschnittlich circa 30 Euros.

J = Oder für Übersetzungen, dort gibt es direkt Geld!

J = Die anderen, die Musiker, dann später, Schauspieler und Team auch:

J = Wir haben spezielle Verträge, doch für jeden gilt das Gleiche.

J = Sie bekommen das Geld also, wenn der Film verkauft ist!

P = Nun also kommt die DVD-Version des Film heraus...

P = Was macht du jetzt mit der DVD.

P = Du wirst für ihn auf Filmfestivals werben, oder?

J = Ja. Die DVD ist kein Verkaufsexemplar.

J = Ich weiß nicht, ob ich den Film je verkaufen kann.

J = Ich hoffe es.

J = Ich will alles tun: Auf Filmfestivals gehen, TV-Sender ansprechen und weiteres.

J = Doch die Hauptsache ist: Die DVD ist für alle Leute, die beim Film mitmachten.

J = Also wird jeder, der am Film teilnahm, eine Kopie für private Nutzung bekommen.

J = Und ich bringen sie jedem, wo immer er auch sei!

J = Wenn der Film also fertig ist – Ich hoffe auf eine Abschluss Ende August und gehe dann nach Warschau, suche dort um Unterstützung bei der Firma, wo ich arbeite.

J = Danach reise ich zu jedem überall in Europa, gebe ihm seine persönliche Kopie.

J = Und dann gebe ich ihn überall hin und versuche, einen Vertrieb oder TV-Käufer zu finden.

J = Doch diese DVD ist nur für persönliche Nutzung!

P = Du fühlst dich also ein bisschen schuldig, weil...

J = Ja!

P = ...dass andere Leute, die am Film arbeiteten, noch kein Geld gesehen haben. Und deshalb ist es eine deiner Prioritäten, dass er intensiv beworben und möglichst verkauft wird, so dass die Leute endlich Geld sehen?

J = Ja. Deshalb ist die englische Synchronisation so wichtig. Und der Witz ist, dass der englische Synchron von Menschen aus Polen gemacht wurde.

J = Englische, britische Leute wie du, aber auch polnische Muttersprachler. Deshalb der polnische Synchron.

J = Dies ist ein Test, ob jemand wirklich den Film kaufen will, damit wir Geld bekommen, um die Leute für ihre gute Arbeit zu bezahlen.

P = Ja. Doch in der Welt der DVD-Filme und desgleichen - vielleicht nicht in Deutschland, wo es viel Synchron gibt - aber du hast daran gedacht, dass Synchron international noch ungewöhnlich ist, weil viele Länder jetzt Untertitel bevorzugen?

P = Denkst du jetzt, dass es ein guter Ansatz?

J = Nun, ich denke es, ich hoffe es.

J = Dies ist nicht nur eine dreisprachige Sprachversion - und Synchron auf Polnisch ist recht kompliziert und sehr neu.

J = Auch habe ich den Leuten für den Synchron nicht viel bezahlt.

J = Wir hatten kein echtes Synchronstudio.

J = Deshalb hoffe ich, dass die englisch sprechende Welt diese - independent - Synchronisation würdigt.

J = Vielleicht ist diese wirklich unabhängige No-Budget-Produktion mit zweisprachiger Synchronisation.

J = Und wir haben auch Untertitel.

J = Du kannst beispielsweise den englischen Synchron hören und die polnischen Untertitel lesen.

P = Ja. So gibt es viele Wege, wie du den Leuten, die skeptisch sind, sagen kannst, dass sie den Film mal testen sollten, vielleicht nicht nur wegen des Synchrons, sondern auch wegen des enormen Gemeinschaftsprojekts!

P = Viele Leute, die nie zuvor beim Film eine Chance bekamen.

P = Das war der kleine Moment, der viele Leute zusammenbrachte!

J = Ja, das ist ein sehr wichtiger Punkt:

J = Vielleicht wird der Euro von irgendwelchen Leute gemacht, die irgendwo ganz oben alles kontrollieren.

J = Vielleicht. Aber auch die Filmindustrie in Europa wird kontrolliert, bei irgendwelchen Leuten.

J = Und so gibt keine Chance für unabhängige Filme, keine Chance, zu zeigen, was man kann.

J = Der Witz war: In diesem Film haben wir alles selbst gemacht, sogar die Musik, Auch sie wurde direkt nur für den Film gemacht.

J = Und der ganze Synchron und all diese Sachen: Es ist wie in einem „großen“ Film, einem Hollywoodfilm.

J = Auch bei der Synchronisation: Ich nahm ganz normale und auch ausgebildete Leute wie Ada aus Breslau, die Theater studierte, den englischen und polnischen Synchron für die Lilith-Szene machte.

J = Oder du, Philip: Du reist durch Europa und singst auf den Straßen.

J = Du hast eine tolle Stimme, studiertest in England, weißt viel über Theater.

J = Diese Leute kriegen sonst keine Chance, sich zu beweisen.

J = Dieser Film gibt Leuten eine Chance.

P = Du sagtest zuvor, es ist ein großes Gemeinschaftsprojekt, das du niemals als solches plantest, aber zu etwas ganz erstaunlichem wurde.

J = Yes, genau das.

P = Viele Leute, die niemals zuvor eine Chance beim Film bekamen, und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

J = Ja Philipp, genau das ist es.

J = Der Film selbst ist genau wie seine Produktion, und ich hoffe, sein Ergebnis auch.

J = Eine Idee von Europe.

P = Hm.

J = Der großartige europäischen Idee, das Menschen zusammen kommen.

J = Jemand fängt etwas an und immer mehr Leute...

J = Wir dürfen reisen.

J = Wir dürfen kommunizieren. Und so können wir kreativ werden.

J = So ist dieser Film also ein Symbol für Europa.

J = Das ist die Idee der Leute und... das ist's.

P = Jürgen Hoppmann, vielen Dank.

J = Danke, Philip.